Nachfolge-Mediation

Nachfolge-Mediation

Das Lebenswerk aus der Hand geben?

  • vielleicht gehören Sie zu den ungefähr 150.000 inhabergeführten Betrieben Deutschlands, in denen die Nachfolge nicht geklärt ist.
  • Der Senior kann sich nicht vorstellen zu gehen und der Junior bleibt trotz hervorragender Ausbildung in zweiter Reihe.
  • Blut ist dicker als Wasser sagt man, trotzdem wird um Macht/Kompetenz gestritten.
  • Vielleicht ist deshalb Ihre Kommunikation (zwischen Vater und Sohn oder Mutter und Tochter) schwierig bis schlimmer.

Inhaberfamilien binden sich über die Spanne eines Menschenlebens hinaus an das Unternehmen. Das ist ein zentrales Merkmal von Familienunternehmen. Eigentümer die heute hier und morgen wieder fort sind, gibt es in Familienunternehmen ebenso wenig wie Investoren mit einem Anlagehorizont von drei Jahren.

 

Folge:

Familienunternehmen brauchen andere Strategien als Publikumsgesellschaften, weil die Bedingungen anders sind.

 

Was ist da zu tun?

  • Wir als Wirtschaftsmediatoren mit teilw. 40jähriger Erfahrung aus eigenen Familienbetrieben, können uns am Besten in die Situation eines „Vater-Sohn-Konfliktes“ reinversetzen.
  • In Einzelgesprächen wird zunächst festgesetzt und analysiert, wer welche Vorstellungen hat. Das gemeinsame Gespräch am runden Tisch wird durch den Mediator letzten Endes nur geführt und hinterfragt.
  • Mit unserer Methode der Gewaltfreien Kommunikation sorgen wir für eine Sachlichkeit und kompetente Atmosphäre und bringen sie wieder in den richtigen Gesprächskontakt. Die Lösung ergibt sich dann aus Ihrem Gespräch.
  • Wir als Wirtschaftsmediatoren verstehen uns nicht als Schiedsrichter oder Schlichter eines Konfliktes, sondern wir führen die Medianten in Best-Praxis-Manier zu der Lösung ihres Unternehmens.

Image: aboutpixel.de / Can u see the difference © Freive